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Dicke Luft in Peking und hier in New-Dehli

"Ken-Shou, wie geht es dir in Peking?

"Ich sitze zuhause, hinter geschlossenen Fenstern, krank und zu schwach, um Hausaufgaben zu machen". "Weisst Du, meine Augen brennen, mein Magen schmerzt und schlucken tut so weh".

"Ja, Ken-Shou, hier in New Delhi sieht es auch schlecht aus. Mein Hautausschlag und die Magenschmerzen bringen mich um. Wir können uns keinen Arzt leisten".

"Weisst Du Shankar, seit meine Eltern für den fortschrittlichen Westen, Kleider, Schuhe und so produzieren, geht es uns gesundheitlich schlechter".

"Wie mit uns auch, Ken-Shou. Glaubst Du, die im Westen machen sich Sorgen um uns?"

Ja sicher Shankar, die fragen sich doch wo ihre iPhones und Computer bleiben. Darum bin ich jetzt online und suche einen billigen Kindersarg. Lange geht es nicht mehr, bis ich ausgeatmet habe.

"Gute Udee, Ken-Shou, send mir den Link, ich schliesse mich dir an. Ich bete für dich, dass wir das nächste Leben in eine fortschrittlich entwickelte Gesellschaft hinein geboren werden, wo die Liebe zum Menschen mehr zählt und wo die Heuchelei nicht mehr vorkommt".

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